Rezension | Sternenstaub von Kim Winter

Sternenstaub - Kim Winter

Beschreibung

 

Die Liebe zwischen Mia und Iasion soll endlich mit der loduunischen Verbindungszeremonie besiegelt werden, doch das Fest wird von einem Angriff überschattet der Iason dazu zwingt nach Loduun zu reisen und sich Lokondra zu stellen.

 

Mia bleibt völlig niedergeschlagen auf der Erde zurück und fasst schon bald einen waghalsigen Plan. Sie schleicht sich auf das nächste Transportschiff nach Loduun und folgt ihrem Liebsten, um ihm zu Seite zu stehen. Doch Iason ist alles andere als glücklich Mia bei sich zu haben, denn nun ist Lokondra eine viel größere Gefahr und Iason kann Mia nicht beschützen.

 

Meine Meinung

 

Ich bin regelrecht verliebt in Kim Winters wunderschöne Sternen Trilogie, so habe ich den Abschlussband “Sternenstaub” mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen (und mir viel Zeit zum genießen gelassen).

 

Im letzten Teil der Trilogie ist es endlich soweit und wir begleiten Mia auf ihrer spannenden Reise nach Loduun. Dort angekommen nimmt mich die einzigartige Welt des Planeten in ihren Bann. Es war eine große Freude, Seite um Seite mehr über das Leben und die Landschaft Loduuns zu erfahren. Das schönste dabei ist, dass Kim Winters Liebe fürs Detail diese außerirdische Welt so real und nah erscheinen lässt als sei sie direkt nebenan. Ich habe mich gefühlt wie Alice die durch das Kaninchenloch fällt!

 

Wei bei Alice im Wunderland hat diese schöne Welt auch ihre Schattenseiten. Es herrscht Bürgerkrieg und die böse Macht Lokondras scheint allgegenwärtig. Neben düsteren und dramatischen Szenen vertieft sich die Liebe zwischen Iason und Mia. Schlussendlich spitzt sich die Handlung zum Finale zu.

 

Obwohl “Sternenstaub” ein würdiger Abschlussband dieser tollen Reihe ist, haben sich einige Abschnitte wie Kaugummi gezogen und somit die Spannung etwas genommen. Deshalb gibt es von mir einen kleinen Punktabzug, ich vergebe 4 von 5 Grinsekatzen.

 

Über die Autorin

 

Kim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Nach einer Ausbildung zur Sozialarbeiterin, arbeitete sie im Pflegekinderdienst und in einem Waldkindergarten. Dann widmete sie sich voll und ganz ihrer Leidenschaft, die sie selbst als „Schreibsucht“ bezeichnet. Dem Wald ist Kim Winter übrigens noch immer sehr verbunden, weil sie dort neben einem Café in Wiesbaden am liebsten schreibt, und das immer mit Musik im Ohr. Außerdem spielt sie Theater, engagiert sich umweltpolitisch und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen. „Bei Ungerechtigkeiten weggucken, geht gar nicht.“ (Quelle: Thienemann Verlag)

 

Fazit

 

Ein zufriedenstellendes Trilogie-Finale mit einer ordentlichen Protion Emotionen!

Quelle: http://www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-sternenstaub-von-kim-winter